Basilikum
Wie Basilikum unter Schutz erfolgreich aussäen
Um Basilikum erfolgreich unter Schutz auszusäen, beginnen Sie damit, einzelne Töpfe mit feiner, gut durchlässiger Blumenerde zu füllen. Säen Sie ein bis zwei Samen pro Topf aus, bedecken Sie sie leicht mit Erde und gießen Sie vorsichtig. Stellen Sie die Töpfe an einen warmen, hellen Ort, zum Beispiel auf eine sonnige Fensterbank, um die Keimung zu fördern. Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht, jedoch nicht zu nass, indem Sie regelmäßig, aber sparsam gießen.
Es empfiehlt sich, Basilikumsamen im Frühjahr unter Glas oder Schutz auszusäen, etwa sechs bis acht Wochen vor dem letzten Frost. Sobald die Sämlinge einige Zentimeter groß sind, können Sie sie ins Freiland oder in größere Gefäße umpflanzen, damit sie sich optimal entwickeln können.
Verdichten Sie die Erde beim Aussäen nicht zu stark, da dies die Keimung beeinträchtigen kann. Kontrollieren Sie Ihre Aussaat regelmäßig, um Krankheiten und Schädlinge zu vermeiden, und schützen Sie junge Basilikumpflanzen vor Temperaturschwankungen und Zugluft, um ihr Wachstum zu fördern.
Wie Basilikum im Freien erfolgreich aussäen
Um Basilikum im Freien auszusäen, sollten Sie dies im Frühjahr tun, wenn die Temperaturen wärmer werden. Wählen Sie einen sonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden. Lockern Sie die Erde vor der Aussaat auf und geben Sie organischen Kompost hinzu, um Struktur und Fruchtbarkeit zu verbessern.
Da Basilikumsamen sehr klein sind, sollten sie nicht tiefer als 0,5 cm gesät werden. Halten Sie einen Abstand von etwa 20 cm zwischen den Samen ein, damit sich jede Pflanze gut entwickeln kann. Gießen Sie regelmäßig, aber nicht zu stark, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Achten Sie auf Spätfröste, die junge Pflanzen schädigen können. Decken Sie die Pflanzen bei Frostgefahr mit einem Gartenvlies ab. Sobald die Pflanzen kräftig genug sind, können Sie die Blätter nach Bedarf ernten.
Wie man Basilikum pflanzt
Um Basilikum zu pflanzen, setzen Sie ihn am besten an einen sonnigen Standort im Freiland. Säen Sie die Samen im zeitigen Frühjahr, etwa im März, im Haus aus und pflanzen Sie die Jungpflanzen ins Freie, sobald keine Frostgefahr mehr besteht. Basilikum bevorzugt gut durchlässigen Boden, der reich an organischen Stoffen ist. Ideal ist leicht saurer bis neutraler Boden mit einem pH‑Wert zwischen 6 und 7.
Um das Wachstum zu fördern, sollten Sie Basilikum regelmäßig beschneiden, indem Sie die oberen Blätter abkneifen. Dadurch werden Verzweigung und neues Blattwachstum angeregt. Halten Sie den Boden feucht, aber nicht zu nass, besonders in Trockenperioden.
Wenn Sie diese einfachen Hinweise beachten, können Sie den ganzen Sommer über frische Basilikumblätter ernten, um Ihre Gerichte zu verfeinern.
Wie man Basilikum erntet
Basilikum ist eine aromatische und leicht anzubauende Pflanze. Geerntet wird am besten vor der Blüte. Die ideale Erntezeit ist der Sommer, wenn die Blätter gut ausgebildet sind.
Schneiden Sie zur Ernte die Stängel knapp oberhalb eines Blattpaares ab. Entfernen Sie nicht mehr als ein Drittel der Pflanze auf einmal, um das zukünftige Wachstum nicht zu beeinträchtigen. Es empfiehlt sich, früh morgens zu ernten, wenn die Blätter besonders aromatisch sind.
Zur Aufbewahrung hängen Sie das Basilikum kopfüber an einen trockenen, gut belüfteten Ort, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung. Frisches Basilikum hält sich so etwa eine Woche. Für eine längere Haltbarkeit kann es eingefroren oder getrocknet werden.
Basilikum
- Art : Aromatische Pflanzen
- Untertyp : Blattgemüse
- Botanische Familie : Lippenblütler (Lippenblütler)
Eigenschaften
- Lebenszyklus : Jährlich
- Standort : Sonne
- Winterhärte : Nicht frostbeständig
- Anbauschwierigkeit : Sehr einfach zu züchten, erfordert wenig Pflege (Schwierigkeitsgrad : 1/3)
- Höhe Erwachsene : 30 cm
Aussaat & Pflanzung
- Anbau im Gewächshaus : Empfohlen
- Tiefe der Aussaat : 0.5 cm
- Abstand : 20 cm
- Abstand zwischen den Reihen : 20 cm
Pflege
- Pflege : Mäßig
- Wasserbedarf : Hoch
Samen
- Art des Bodens : Feucht
- Präferenz pH-Wert des Bodens : Neutral
- Anfälligkeit für Schädlinge : Mäßig
- Anfälligkeit für Krankheiten : Mäßig
- Anfälligkeit für Unkräuter : Mäßig
- Bestäubung : Entomogame
- Vermehrung : Aussaat